Uta Schmidtke
Pflegebedürftige
Kontakt
Ich als Pflegebedürftige und mein Mann lernten die QuartierPflege auf einer Informationsveranstaltung kennen. Was uns bei der Informationsveranstaltung gefiel, war, dass sie unweit unseres Zuhauses stattfand und zudem noch in einer Räumlichkeit, die wir schon kannten. Ein eher kleiner Kreis von Interessenten lud ein, Fragen an die zu stellen, die die QuartierPflege vorstellten. Das waren zwei junge Frauen, die sympathisch und kompetent rüberkamen. Die Veranstaltung erweckte zu keinem Zeitpunkt den Eindruck, dass hier etwas verkauft werden sollte. Es ging um Information zu einer interessanten Initiative.
Was ich an der ehrenamtlichen Tätigkeit der mich unterstützenden Nachbarin schätzte, war, dass ich bei ihr nie den Zeitdruck verspürte, wie man ihn bei professionell arbeitenden Diensten verspüren kann, wie man so hört.
Gern erinnere ich mich an eine Aktivität, die die QuartierPflege zur Stärkung des Nachbarschaftsgedankens anbot. Mein Mann und ich schauten Kino mitten im Quartier. Wir saßen nicht Fernsehen schauend zuhause auf dem Sofa, sondern mit anderen zusammen am späten Abend auf einer Wiese. Das hatte was!
Manchmal braucht es wohl auch Zeit und mehrere Anläufe, bis sich eine Pflegebedürftige wie ich mit ihren Vorstellungen und eine unterstützende Nachbarin finden. Das war bei mir der Fall. Wie sagt man so schön: Die Chemie muss stimmen!
Zurzeit gibt es in der Betreuung wieder ein Problem. Ich hoffe, dass es in bewährter Weise geklärt werden kann!